Berghöhen im Fokus

So langsam ist der Schnee auch in den höheren Lagen verschwunden. An den ganz hohen Bergen befinden sich zwar noch riesige Schneefelder aber die ersten Höhenmeter können schon sicher gelaufen werden.

Gestern bin ich auf einen kleinen Bergröcken auf knapp 800 Meter gestiegen, um ein paar Bilder von hohen Bergen zu machen.

Meine Motive zeigten sich in einem angenehmen Licht. Kein Wunder, denn es war noch sehr früh am Morgen und die Sonnen war noch nicht voll in Action. Somit war das Licht noch relativ weich.

EiInstellungen und Ausrüstung
Verschlusszeit: 20 sek, Blende: f/22, Brennweite: 24 mm, ISO: 100, Kamera: Canon EOS R, Objektiv: Canon RF 24-70mm F 2.8 L IS USM, ND-Filter, Stativ, entwickelt mit Lightroom

Normalerweise würde ich bei diesen Bedingungen keine Langzeitbelichtungen machen allerdings wollte ich mal etwas experimentieren. Denn als Hobbyfotograf eignet man sich fast alle “Skills” alleine an.

Eine leichte Bewölkung sorgte für Abwechslung am Himmel. Einige hartnäckige Wolken krallten sich an den schroffen Bergsitzen fest und bewegten sich kaum.

Wer sich meine kleine Fotowanderung etwas genauer ansehen will, kann diese gerne in einem kurzen Video an dieser Stelle machen. Unter Einsatz eines Polfilters konnte ich Belichtungszeiten von bis zu 20 Sekunden erreichen. Diese verzögerten Auslösungen brachten brauchbare Effekte auf die Bilder

Wer sich meine kleine Fotowanderung etwas genauer ansehen will, kann diese gerne in einem kurzen Video an dieser Stelle machen.

19 Gedanken an “Berghöhen im Fokus

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