Tote Bäume

Nach langer Zeit habe ich es endlich wieder geschafft, eine Fototour zu unternehmen. In den vergangenen Wochen hat mich viel Arbeit von der Fotografie abgehalten. Diese stressige Zeit ist überstanden und ich kann mich wieder voll meinem Hobby widmen

Der Frühling macht sich breit. Allerdings ist es etwas zu früh, um die wenigen natürlich wachsenden Frühlingsblüher zu fotografieren. In der vergangenen Woche hatte es sogar noch etwas geschneit.

Gestern bin ich in aller Frühe auf den Weg gemacht, um tote Bäume zu fotografieren. Auf diese schönen Holzgebilde stoße ich immer wieder auf meinen Touren durch die Natur. Es ging mir nicht um die toten Bäume, die bereits am Boden liegen. Sondern die, die noch halbwegs aufrecht stehen, sogenanntes: stehendes Totholz.

Kameraeinstellung
Verschlusszeit: 1/3200 sek, Blende: f/2.8, Brennweite: 16 mm, ISO: 100, Kamera: Canon EOS R5, Objektiv: Canon RF 16 mm f/2.8 L STM, Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom

Diese wunderschönen Gebilde habe ich oft in Sümpfen gesehen. Gestern bin ich zu einem solchen Sumpf gewandert, um dort den einen oder anderen Baum zu finden und zu fotografieren und bin auch fündig geworden. Hier, in den heimischen Gefilden, findet man in den Sümpfen oft Kiefern.

Kiefern sind sehr schöne Bäume. Sie haben oft gebogene- und verdrehte Äste die besonders bei den leblosen, nackten Leichen zum Vorschein kommen.

Ich hatte verschieden Objektive dabei. Besonders gut geeignet hatte sich gestern das RF 16mm von Canon. Ein Stativ hatte ich nicht dabei, denn das hätte mich etwas unflexibel gemacht, da man dieses Fotomotive oft aus verschiedenen Winkeln fotografiert.

Wer mehr von der Fototour sehen will, sollte in den nächsten Tagen mal auf meinem YouTube Kanal vorbeischauen. Dort werde ich demnächst ein Video zur Tour hochladen.

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